Nasennebenhöhlenentzündung Symptome

Gesundheit

eine Nasennebenhöhlenentzündung kann schmerzhaft sein

Die Nasennebenhöhlenentzündung oder auch Sinusitis genannt, ist weit verbreitet. Es handelt sich dabei um einen Entzündungsprozess in den Schleimhäuten der Nasennebenhöhlen. Wer mit eher diffusen Schmerzen im Gesicht zu kämpfen hat, der sollte auch an die Möglichkeit denken, dass es sich eventuell um eine Sinusitis handeln könnte. Die Abklärung durch einen Spezialisten ist unumgänglich, um dieser Krankheit gezielt zu begegnen.

Eine Nasennebenhöhlenentzündung kann unterschiedliche Ursachen haben. Manchmal wird sie durch einen Virusinfekt ausgelöst, manchmal sind bestimmte Bakterien für eine solche Entzündung ausschlaggebend. Man unterscheidet zudem zwischen der akuten und der chronischen Variante der Sinusitis. Von einer chronischen Form wird dann gesprochen, tritt die Nasennebenhöhlenentzündung mehrfach jährlich auf. Auch wenn die Symptome über einen Zeitraum von drei oder mehr Monaten vorhanden sind, handelt es sich um die chronische Variante.

Oft ist die Sinusitis mit unterschiedlichen Symptomen verbunden. Vor allem eine Verstopfung der Nase und ein meist starker Schnupfen lassen sich erkennen. Daneben klagen Betroffene immer wieder über Kopfschmerzen, manchmal auch Zahnschmerzen. Teilweise sind zudem Geruchsinn und Geschmackssinn betroffen.

Befindet sich die Nasennebenhöhlenentzündung in der akuten Phase, gilt es zunächst, die Entzündung zu bekämpfen. Dabei kommen unterschiedliche Medikamente zum Einsatz. Meist wird auch Nasenspray verschrieben. In schwereren Fällen verordnet der Arzt ein Antibiotikum. Dies wird dann der Fall sein, wenn die Beschwerden besonders stark ausfallen, Fieber auftritt und mit eventuellen Komplikationen zu rechnen ist.

Bei entsprechenden Symptomen sollte der Gang zum Arzt immer im Vordergrund stehen. Er kann erkennen, ob die Sinusitis bereits chronisch ist oder sich noch in einem akuten Stadium bewegt. Damit es erst gar nicht zum chronischen Zustand kommt, müssen schnellstmöglich Maßnahmen ergriffen werden, um gegen die Nasennebenhöhlenentzündung anzukämpfen. Welche zur Anwendung kommen muss, wird der HNO Arzt entscheiden. Tritt die Nasennebenhöhlenentzündung in einer leichteren Form aus, kommen nicht selten lediglich Hausmittel zum Einsatz, deren Wirkung auch als gut zu bezeichnen ist.

Bildnachweis: © Peter Kirchhoff / PIXELIO.de

Nasennebenhöhlenentzündung mit ihren Symptomen

Die Nasennebenhöhlenentzündung oder auch Sinusitis genannt, ist weit verbreitet. Es handelt sich dabei um einen Entzündungsprozess in den Schleimhäuten der Nasennebenhöhlen. Wer mit eher diffusen Schmerzen im Gesicht zu kämpfen hat, der sollte auch an die Möglichkeit denken, dass es sich eventuell um eine Sinusitis handeln könnte. Die Abklärung durch einen Spezialisten ist unumgänglich, um dieser Krankheit gezielt zu begegnen.

Eine Nasennebenhöhlenentzündung kann unterschiedliche Ursachen haben. Manchmal wird sie durch einen Virusinfekt ausgelöst, manchmal sind bestimmte Bakterien für eine solche Entzündung ausschlaggebend. Man unterscheidet zudem zwischen der akuten und der chronischen Variante der Sinusitis. Von einer chronischen Form wird dann gesprochen, tritt die Nasennebenhöhlenentzündung mehrfach jährlich auf. Auch wenn die Symptome über einen Zeitraum von drei oder mehr Monaten vorhanden sind, handelt es sich um die chronische Variante.

Oft ist die Sinusitis mit unterschiedlichen Symptomen verbunden. Vor allem eine Verstopfung der Nase und ein meist starker Schnupfen lassen sich erkennen. Daneben klagen Betroffene immer wieder über Kopfschmerzen, manchmal auch Zahnschmerzen. Teilweise sind zudem Geruchsinn und Geschmackssinn betroffen.

Befindet sich die Nasennebenhöhlenentzündung in der akuten Phase, gilt es zunächst, die Entzündung zu bekämpfen. Dabei kommen unterschiedliche Medikamente zum Einsatz. Meist wird auch Nasenspray verschrieben. In schwereren Fällen verordnet der Arzt ein Antibiotikum. Dies wird dann der Fall sein, wenn die Beschwerden besonders stark ausfallen, Fieber auftritt und mit eventuellen Komplikationen zu rechnen ist.

Bei entsprechenden Symptomen sollte der Gang zum Arzt immer im Vordergrund stehen. Er kann erkennen, ob die Sinusitis bereits chronisch ist oder sich noch in einem akuten Stadium bewegt. Damit es erst gar nicht zum chronischen Zustand kommt, müssen schnellstmöglich Maßnahmen ergriffen werden, um gegen die Nasennebenhöhlenentzündung anzukämpfen. Welche Therapie zur Anwendung kommen muss, wird der HNO Arzt entscheiden. Tritt die Nasennebenhöhlenentzündung in einer leichteren Form aus, kommen nicht selten lediglich Hausmittel zum Einsatz, deren Wirkung auch als gut zu bezeichnen ist.

Juli 7, 2010

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